Stolpersteine
Gunter Demnig – dieser Name steht seit vielen Jahren für ein weltweit einmaliges Erinnerungsprojekt. „Stolpersteine“ – so nennt der im Rheinland ansässige Künstler sein dezentrales Werk: 10 x 10 cm misst einer der aus Messing gearbeiteten „Stolpersteine“. Versehen mit dem Namen und den persönlichen Daten wird dieses Objekt von Gunter Demnig vor dem Wohnsitz eines Opfers des Nationalsozialismus verlegt.
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, zitiert der Künstler den Talmud.
(Aus: „Sie waren Schüttorfer“, Buch vom Ökumene-Ausschuss der ev.-ref., ev.-luth. und röm.-kath. Kirchengemeinden Schüttorf.
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, zitiert der Künstler den Talmud.
(Aus: „Sie waren Schüttorfer“, Buch vom Ökumene-Ausschuss der ev.-ref., ev.-luth. und röm.-kath. Kirchengemeinden Schüttorf.
Gut zu wissen
Eignung
für jedes Wetter
für Gruppen
für Schulklassen
für Individualgäste
Zahlungsmöglichkeiten
- kostenfrei
Weitere Infos
- Wegstationen:
Föhnstraße 8: Familie Sally Löhnberg
Markt 9: Familie Wertheim und Löwenstein, Familie David Löhnberg
Jürgenstraße 19: Familie Sueskind
Mauerstraße 48: Familie Mendel
Rosenstraße 1: Familie Bendix
Das Buch „Sie waren Schüttorfer – auf den Spuren der jüdischen Familien im 20. Jahrhundert“ kann gegen eine Gebühr in Höhe von 2,00 € bei der Touristinformation Schüttorf bezogen werden. Dieser Wegweiser führt zu Wegstationen und Stolpersteinen auf de Spuren jüdischen Lebens in Schüttorf im 20. Jahrhundert und informiert über die Familien, die hier lebten und dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen waren. Ansprechpartner:in
Autor:in
Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.
van-Delden-Straße 1-748529 NordhornOrganisation
Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.
Lizenz (Stammdaten)
Schüttorf











